Auszubildende bei Wentzel Dr.: Wir stellen vor

Im August 2021 haben vier neue Auszubildende bei Wentzel Dr. begonnen. In den nächsten zwei Jahren werden sie während ihrer Lehre zur Immobilienkauffrau oder -kaufmann verschiedene Stationen im Unternehmen durchlaufen. Annika Mühlhause ist eine der vier Azubis. Wir haben mit ihr über ihre Motivation und die ersten Erfahrungen im Betrieb gesprochen.


Warum haben Sie sich für die Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei Wentzel Dr. entschieden?


Annika Mühlhause: Nachdem ich dieses Jahr erfolgreich mein Abitur absolviert hatte, habe ich mich für etwas Praktisches und gegen ein Studium entschieden. Seit ich klein war, hat mich interessiert, wie Menschen wohnen – die Vielfältigkeit von Immobilien beeindruckt mich immer noch.

Annika Muehlhause

Letztes Jahr haben meine Eltern über Wentzel Dr. ihr Haus verkauft und neues gekauft. Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sympathisch und die Auszubildende, die oft bei den Terminen dabei war, hat Spannendes über ihren Ausbildungsalltag berichtet.

Bei meiner Berufswahl war mir Krisensicherheit wichtig – ein Dach über dem Kopf wünschen sich schließlich alle. Gleichzeitig ist das Arbeiten bei Wentzel Dr. vielfältig: Jeden Tag gibt es neue Aufgaben, Erlebnisse und Bekanntschaften. Für mich stand die Entscheidung deshalb schnell fest und im August 2020 habe ich mich für eine Ausbildung als Immobilienkauffrau bei Wentzel Dr. beworben.

Als ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, war ich total aufgeregt. Doch die angenehme Atmosphäre und das lockere Gespräch haben mir bewiesen, dass Sorge und Nervosität unbegründet waren. Mir war es immer wichtig, einen Arbeitsplatz zu finden, an dem eine nette Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht – das ist hier definitiv der Fall.

Ist die Ausbildung Ihre erste Berufserfahrung? 

Annika Mühlhause: Im letzten Jahr habe ich für fünf Monate in einem Croque-Laden als Telefonistin und Servicekraft gearbeitet. Das hilft mir jetzt, selbstbewusst mit Kundinnen und Kunden umzugehen.

Auf welche Station in der Ausbildung freuen Sie sich am meisten?

Annika Mühlhause: Am besten gefallen mir bisher die Besichtigungen und die Telefongespräche mit unseren Kundinnen und Kunden. Daher freue ich mich auf die übrige Zeit in der Neubau-Vermietung, wo ich derzeit mitarbeite. Daneben bin ich gespannt auf meine zukünftigen Erfahrungen in den Shops Ahrensburg, Glinde und Quickborn.

Wie waren die ersten Wochen?

Annika Mühlhause: Ich fand die ersten Wochen bisher total aufregend. Ich habe sehr viele Eindrücke gewonnen, viel erlebt und auch schon einiges selbst an meinem Schreibtisch erledigt.

Insbesondere die erste Woche war dadurch sehr anstrengend für mich und ich war abends total müde. Aber so langsam gewöhne ich mich an den neuen Tagesablauf. Es macht mir Spaß, mit den Poolfahrzeugen zu Terminen zu fahren, in der Mittagspause die anderen Mitarbeitenden besser kennenzulernen und insgesamt fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Die Balance zwischen „ins kalte Wasser werfen“ und „an die Hand nehmen“ stimmt genau und bei Fragen wird mir immer freundlich weitergeholfen. Meine ersten drei Berufsschultage habe ich auch gut überstanden. Ich bin mit den anderen drei Azubis von Wentzel Dr. in einer Klasse und finde es schön, auch von meinen Mitschülerinnen und Mitschülern aus anderen Betrieben zu hören, wie ihre ersten Erfahrungen so sind.

Stammen Sie aus Hamburg oder mussten Sie für den Job umziehen? 

 Annika Mühlhause: Ich wurde in Hamburg geboren und bin hier aufgewachsen, daher kann ich bei meinen Eltern wohnen bleiben und fahre nun jeden Tag mit der U-Bahn zur Arbeit und zur Berufsschule, die ganz in der Nähe der Wentzel-Dr.-Zentrale liegt.

Was tun Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit besuche ich gerne Fitness-Kurse, zum Beispiel Zumba, Aerobic, Bauch-Beine-Po, treffe mich mit Freundinnen und Freunden, koche und gehe gerne Essen und Shoppen.

Weitere Infos rund um Ausbildung und Arbeiten bei Wentzel Dr. bekommen Interessierte auf unserer Karriere-Seite.

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