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Barrieren reduzieren: Mecklenburg-Vorpommern gewährt Zuschüsse

Der demografische Wandel führt dazu, dass künftig deutlich mehr barrierefreie und barrierearme Wohnungen gebraucht werden. Das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt Eigentümerinnen und Eigentümern hierfür umfangreiche Förderungen.

2022 stellt das Land Mecklenburg-Vorpommern zum einen 38 Millionen Euro an zinslosen Darlehen für die Modernisierung und den Barrierenabbau in Wohnungen bereit. Zum anderen sind insgesamt 3 Millionen Euro für Zuschüsse vorgesehen, wenn Wohnungen barrierearm oder sogar barrierefrei ausgebaut werden. Diese Maßnahmen sollen insbesondere Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen und Familien mit Kindern zugutekommen und ihnen das Wohnen in den eigenen vier Wänden erleichtern.

Bis 4.500 Euro je Wohnung

Gefördert wird der Umbau von Eigenheimen und Eigentumswohnungen mit Zuschüssen bis zu 30 Prozent der Umbaukosten, höchstens jedoch 4.500 Euro je Wohnung. Wenn die Wohnung komplett barrierefrei und rollstuhlgeeignet umgebaut werden soll, kann der Zuschuss auch höher ausfallen.

Rampen, Lifte, Türöffnungen, Bäder

„Was genau umgebaut werden soll, orientiert sich am individuellen Bedarf der Eigentümer. Das Spektrum der Möglichkeiten ist recht groß. Es reicht vom stufenlosen Hauseingang über Lifte, rutschhemmende Bodenbeläge und die Entfernung von Schwellen und Vergrößerung von Türöffnungen bis hin zur bodengleichen Dusche“, nennt Landesbauminister Christian Pegel Beispiele für Vorhaben, die gefördert werden können.

„Das Förderangebot ist für alle interessant, die ihre eigenen vier Wände umbauen wollen, um den Alltag zu erleichtern und den Wohnkomfort zu verbessern oder um frühzeitig bauliche Vorsorge für das Alter zu treffen“, führt Christian Pegel weiter aus. Antragsberechtigt sind auch Mieterinnen und Mieter, die mit Zustimmung des Eigentümers oder der Eigentümerin bauliche Maßnahmen durchführen wollen.

Anträge sind an das Landesförderinstitut zu richten. Dort können sich Interessierte auch zu ihren jeweiligen Umbaumaßnahmen beraten lassen. Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es auf der Website des Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern.

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