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Immobilienvermarktung

Immobilienvermarktung

Egal ob Sie Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten: Eine professionelle Vermarktung ist wichtig, um zum besten Preis zu verkaufen. Hier erfahren Sie alles, was Sie rund um das Exposé, Immobilienfotos und Dokumente wie den Energieausweis wissen müssen.

Brauche ich einen Makler?

Immobilienvernmarktung Makler - Wentzel Dr.- Immobilien seit 1820Wenn Sie einen Blick auf Online-Portale wie Immobilienscout wagen, könnten Sie leicht glauben, dass es einfach sei, eine Immobilie zu verkaufen. Immerhin müssen Sie ja nur ein Angebot einstellen und warten, bis sich ein Käufer von allein meldet. Allerdings lässt sich ein Haus nicht mal eben so leicht verkaufen wie eine alte Kommode. Schließlich können Sie es nicht einfach in ein Paket legen und direkt zu dem Interessenten schicken, sobald dieser bezahlt hat.

Sie sind auf der Suche nach einem kompetenten Makler? Kontaktieren Sie uns jetzt unter 0800 723 88 13  für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Viele Immobilieneigentümer bekommen bereits Probleme, sobald Sie den Wert ihrer eigenen Immobilie einschätzen müssen. Mangelnde Marktkenntnis ist der Grund dafür. Schließlich ist einem nicht klar, woran er sich bei der Preissetzung orientieren soll und welche Faktoren für diese ausschlaggebend sind. Eigentümer neigen dazu, den Wert Ihrer Immobilie höher einzuschätzen als er eigentlich ist. Das verzögert jedoch den Verkaufsprozess und führt zu Geldeinbußen. Das liegt daran, dass die Interessenten skeptisch werden, sobald eine Immobilie zu lang zum Verkauf steht. Um diese am Ende loszuwerden, muss der Eigentümer also mit dem Preis runtergehen.

„Leider ist mit ein paar Fotos und einer kurzen Beschreibung Ihres Objekts nicht getan. Sie brauchen ebenso den Grundriss und zudem einen Energieausweis“, sagt Erb-Experte Ron Westphal von Wentzel Dr. Letzterer ist vielen völlig unbekannt. Fehlt dieser jedoch, kann es schnell zu rechtlichen Problemen kommen.

Da aktuell eine Wohnraumknappheit herrscht, könnten sich trotz schlechter Fotos und einem zu hohen Preis viele Kauf- und Mietinteressenten melden. Auf dem ersten Blick scheint das gut zu sein, doch nicht nur, dass Ihr Telefon ständig klingelt und Sie unzählige Briefe erhalten, Sie können auch nicht einschätzen, ob jemand ernsthaftes Interesse hat oder nicht. Zudem kommen Sie irgendwann nicht mehr mit der Vereinbarung von Besichtigungsterminen hinterher. Gerade bei potenziellen Mietern sollten Sie aufpassen, nicht einen Mietnomaden auf den Leim zu gehen. Hier kann Ihnen ein professioneller Makler helfen, der mit solchen Leuten bereits Erfahrungen gemacht hat und diese entsprechend erkennt.

Sobald Sie vertrauenswürde Interessenten gefunden haben, folgt die nächste Phase: Die Preisverhandlungen. Haben Sie in dieser noch keinerlei Erfahrungen, könnte Sie jemand schnell herunterhandeln. Das gilt besonders für einen zu hoch angesetzten Preis. Die Käufer werden Ihnen diesen schnell ausreden wollen. Irgendwann werden Sie mürbe und verkaufen Ihr Haus vermutlich noch unter Wert.

Sollten Sie sich auf einen Preis einigen können, müssen Sie einen Kaufvertrag aufsetzen und diesen notariell beglaubigen lassen. Dafür benötigen Sie viele Dokumente, die Sie sorgsam ausfüllen müssen. Gerade Laien verlieren hier gerne mal den Überblick. Übrigens: Der bürokratische Aufwand ist ebenfalls hoch, wenn Sie Ihre Immobilie lediglich vermieten wollen.

Ob Sie nun ein den Preis Ihrer Immobilie einschätzen wollen oder einen geeigneten Interessenten suchen, ein erfahrener Makler kann Ihnen helfen, Ihre Immobilie erfolgreich an den Mann oder an die Frau zu bringen.

Foto: file404 / Depositphotos.com

Maklersuche – Schaumschläger von Profis unterscheiden

Maklersuche Schaumschläger von Profis unterscheidenWenn Sie planen, Ihre Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten, ist ein Makler eine gute Hilfe. Leider ist jedoch nicht jeder Makler zwangsläufig auch ein guter Makler. Entsprechend könnten Sie bei jemanden landen, der sich zwar als Profi ausgibt, doch von seinem Handwerk so viel versteht wie ein Fisch von Fliegen. Damit Sie Ihr Haus ohne große Probleme verkaufen können, benötigen Sie jemanden, bei dem Sie sich gut aufgehoben fühlen. Wie Sie so einen Makler finden, lesen Sie hier.

Nicht jeder weiß über den genauen Ablauf ein Hausverkaufs Bescheid. Deshalb lassen sich viele Menschen von einem Makler helfen. Natürlich empfehlen die Immobilienbesitzer Ihren Makler weiter, wenn der Verkauf erfolgreich war. Allerdings können Sie nicht immer auf diese Empfehlungen zählen. Schließlich könnten sich der Makler Ihres Nachbarn für Sie als Reinfall entpuppen.

Bei der Suche nach einem guten Makler müssen Sie darauf achten, dass dieser aus Ihrer Region kommt. Bundesweit agierende Unternehmen haben häufig keine Ahnung, wie die Lage auf den regionalen Märkten ist. Haben Sie einen Makler gefunden, prüfen Sie seine Referenzen. Zum Beispiel könnten Sie Freunde fragen, ob sie schon mal mit ihm zusammengearbeitet haben. Wenn er Optionen anbietet, Ihre Immobilie geschickt zu präsentieren, umso besser. Dazu gehören 360-Grad-Touren, die auf Videoaufnahmen von Ihrem Haus basieren. Dank der Videotouren kann der Makler sehen, welche Interessenten Ihre Immobilie auch wirklich kaufen möchten. Das geschieht durch Tracking-Verfahren, mit deren Hilfe eingesehen werden kann, wie viel Zeit jemand bei der virtuellen Tour verbringt. Mit diesen Leuten kann er dann einen Termin für eine echte Immobilienbesichtigung vereinbaren.

Sollte ein Makler ausschließlich in Ihrer Region aktiv sein, weiß er über die dortige Marktlage genauestens Bescheid. Nicht nur, dass er den Wert Ihrer Immobilie problemlos ermitteln kann, er kann Ihnen auch sagen, welches Verfahren für den Verkauf Ihres Hauses am besten geeignet ist: Das Vergleichswertverfahren, das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren. Außerdem erarbeitet er mit Ihnen eine passende Verkaufsstrategie für Ihr Haus. Gerade Profis stecken viel Herzblut in den Verkauf Ihrer Immobilie. Leer Versprechungen bleiben dabei aus.

Um einen Profi zu erkennen, reicht es häufig schon darauf zu achten, wie viel Zeit dieser in Sie investiert. Gerade beim ersten Gespräch ist es sinnvoll, einen Makler nach seiner Vorgehensweise zu fragen. Händigt er Ihnen nur eine Unternehmensbroschüre aus oder eine Übersicht über den Verkaufsprozess? Kann er Ihnen jederzeit erklären, wie er beim Verkauf vorgeht und wie es um diesen steht? Profis wollen stets genauestens über die Verkaufsobjekte Bescheid wissen. Entsprechend bestehen Sie darauf, Ihr Objekt vollständig zu begehen. Außerdem wird er Ihnen erst den Verkaufswert Ihres Objekts nennen, wenn er alle wichtigen Unterlagen zu diesem inspiziert hat. Wie er den Preis dann ermittelt, kann er Ihnen ebenfalls problemlos erklären.

Ein ganz entscheidender Faktor ist, wie der Makler Ihre Immobilie präsentiert. Eine gute Kameraausstattung sowie ein Auge für die Inszenierung sind das A und O. Profis zeigen Ihre Exposés unaufgefordert. Außerdem ist es wichtig, wo er Ihr Haus präsentiert. Bestenfalls macht er das auf mehreren Plattformen. Die Unternehmenshomepage kann Ihnen ebenfalls viel über einen Makler verraten. Ist diese bereits veraltet und unstrukturiert, sollten Sie besser nach jemand anderen suchen. Wenn er soziale Medien sowie Newsletter nutzt, um die Leute auf sich aufmerksam zu machen, ist das ein gutes Zeichen. Natürlich sind Zeitungsinserate ebenfalls wichtig. Sobald Sie jemand geeigneten gefunden haben, steht Ihrem Hausverkauf oder der Vermietung nichts mehr im Wege.

Foto: alexraths / Depositphotos.com

Wie Sie Ihre Immobilie richtig inserieren

Immobilie richtig inserieren - Wentzel Dr. - Immobilien seit 1820Damals war der Immobilienverkauf eine einfache Angelegenheit: Inserat in die Zeitung stellen und warten, bis das Telefon klingelt. Heute erscheint es aufgrund Online-Portalen, Facebook-Anzeigen und -Gruppen wesentlich komplexer. Wir möchten Ihnen dabei helfen, sich im Dschungel der neuen Möglichkeiten zurechtzufinden.

Eines der bekanntesten Online-Immobilienportale ist Immobilienscout 24. Dort sind die meisten Mieter und Käufer unterwegs. Das hat Vor- und Nachteile. Sollte die Nachfrage viel höher als das eigentliche Angebot ausfallen, kann ein Verkäufer diese mithilfe eines unbekannteren Portals aussieben. Schließlich ist nicht jeder Interessent gleich ein Käufer. Außerdem fallen die Kosten für eine Anzeige auf den verschiedenen Plattformen unterschiedlich aus. Um das optimale Preis-Leistungsverhältnis zu ermitteln, sollten Sie schauen, wie lange die Laufzeit für eine Anzeige ist und ob Sie weitere Services geboten bekommen.

Facebook-Anzeigen oder Posts in Gruppen bilden eine wunderbare Alternative zu speziell auf Immobilien fokussierte Portale. Für einen Post zahlen Sie nicht einen Cent. Diesen können Sie einfach in eine der vielen für den Zweck gedachten Facebook-Gruppen absetzen. Wenn Sie vermieten wollen. Diese Option eignet sich besonders dann, wenn Sie Ihre Immobilie vermieten wollen. Für den Verkauf sollten Sie hingegen lieber eine Facebook-Anzeige nutzen. Diese ist nicht allzu kostenintensiv und gibt Ihnen zudem die Möglichkeit, eine spezifische Zielgruppe anhand Ihrer Interessen anzusprechen. Sie können jedoch nicht nach Alter, Herkunft oder Geschlecht filtern. Dadurch will Facebook Diskriminierung vermeiden.

Haben Sie sich dafür entschieden, Ihnen von einem Makler beim Verkauf oder Vermieten helfen zu lassen, kann dieser für Ihre Immobilie auf Facebook werben. Das erspart Ihnen die unzähligen Anfragen auf Ihrem privaten Profil. Außerdem kann der Makler das Angebot auf seiner eigenen Website sowie seiner Facebook-Seite teilen.

Foto: AllaSerebrina / Depositphotos.com

Mit der richtigen Preisstrategie erfolgreich verkaufen

richtige Preisstrategie Immobilienverkauf - Wentzel Dr. Immobilien seit 1820Sobald der Preis Ihrer Immobilie festgelegt wurde, folgt die nächste Etappe: Das Verhandeln. Ein potenzieller Käufer wird in der Regel nicht sofort zuschlagen, sondern vielmehr probieren, den Preis etwas herunterzuhandeln. Ist es also besser einen hohen Preis anzugeben, damit Sie von vornerein eine gute Verhandlungsbasis haben oder sollten Sie lieber klein anfangen, um den Kaufinteressenten so zu überbieten?

Das Wichtigste zuerst: Bevor Sie mit den Preisverhandlungen starten, sollten Sie zunächst den Wert Ihrer Immobilie von einem Experten einschätzen lassen. So können Sie einer Verhandlung souverän entgegentreten. Sie müssen jedoch nicht unbedingt den Realwert als Verhandlungsbasis nehmen. Es macht Sinn, sich eine passende Preisstrategie zu überlegen.

Ein häufiger Fehler unter Eigentümern ist es, den Preis zu hoch anzusetzen, um einen großen Verhandlungsspielraum zu haben. Was an sich plausibel klingt, ist im Grunde genommen problematisch. Schließlich könnten mögliche Interessenten so ein Angebot für unseriös halten und abgeschreckt werden. Die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt ist derzeitig sehr hoch. Entsprechend können Sie wie bei einer Auktion einen Verkaufswert unter dem Realwert anbieten und verschiedene Kaufinteressenten zum Bieten zwingen. Natürlich können Sie auch einfach einen moderaten Preis anbieten, der von Anfang an von beiden Seiten als fair empfunden wird.

Es ist unerlässlich, dass Sie in der Verhandlung um den Immobilienpreis selbstsicher auftreten. „Häufig greifen Kunden gezielt die Mängel Ihrer Immobilie auf, um so den Preis für ihre Immobilie zu senken. Kennen Sie entsprechend die Schwachstellen Ihres Objekt und gehen Sie offen mit diesen um“, sagt Erb-Experte Ron Westphal von Wentzel Dr. So machen Sie Ihrem Interessenten klar, dass diese Mängel bei der Preisberechnung berücksichtigt wurden. Ohne Verhandlungserfahrung könnten Sie schnell aus dem Konzept gebracht werden.

Entsprechend ist es sinnvoll, einen professionellen Makler zu engagieren, der die Preisverhandlungen übernimmt. Schließlich braucht ein Verhandlungsgespräch eine Menge Vorbereitung. Für diese haben die meisten Verkäufer im Alltag nur wenig Zeit – ein Makler dagegen schon.

Foto: photographee33 / Depositphotos.com

Ein Exposé erstellen

Ein professionelles Exposé ermöglicht es Ihnen nicht nur einen guten Preis für Ihre Immobilie zu erzielen, sondern auch Zeit für Besichtigungstermine zu sparen. Aufgrund von Fehlern im Exposé entgeht vielen Privatverkäufern eine Menge Geld. So erstellen Sie Ihr perfektes Exposé.

Für ein gutes Exposé müssen Sie auf die visuellen sowie die inhaltlichen Aspekte achten. Schließlich bekommt ein Interessent über das Auge den ersten Eindruck von Ihrem Objekt. Ein gutes Layout und schöne Fotos können Ihre Suche nach einem Käufer erheblich beschleunigen. Wenn der Ersteindruck passt, wird sich ein Interessent Ihr Exposé genauer anschauen. Jetzt können treffende und aussagekräftige Angaben zu Ihrem Objekt darüber entscheiden, ob sich der Interessent bei Ihnen meldet oder nicht. Schließlich möchte ein Käufer nicht mit jeder Menge offener Fragen zurückgelassen werden. Wenn Sie Angaben zu Ihrem Objekt machen, lassen Sie dabei Ihre Gefühle, die Sie mit diesem verbinden, außen vor. Die sind für die Käufer uninteressant. Schließlich wollen sie wissen, in welcher Lage das Objekt steht, wie viele Quadratmeter zur Verfügung stehen oder ob es eine Garage hat. An welchem Türrahmen Sie das Wachstum Ihrer Kinder festgehalten haben, ist dagegen eine Geschichte, die Sie lieber nur mit Ihrer Familie teilen.

Überlegen Sie sich gut, an welche Zielgruppe sich Ihr Exposé richten soll. Je nachdem, welche Sie ansprechen möchten, müssen Sie bedenken, was für diese interessant ist. Danach sollten Sie das Layout Ihres Exposés entwickeln. Dieses erstellen Sie üblicherweise in einem DIN-A4-Format. Natürlich sollte es so gegliedert sein, dass ein Interessent stets den Überblick behält. Beschränken Sie sich entsprechend auf das Wesentliche. Stichpunkte sind dafür die beste Option.

„Machen Sie zudem die Vorteile Ihres Objekts gegenüber anderen Immobilien deutlich. Eine schöne Lage oder Aussicht genauso wie bauliche Besonderheiten dürfen Sie getrost hervorheben“, sagt Erb-Experte Ron Westphal von Wentzel Dr.

Folgendes sollte Ihr Exposé enthalten:

  • Objektbeschreibung: Bautyp, Baujahr, Anzahl der Zimmer, Wohnflächenberechnung, Art der Heizung, Balkon, Größe des Grundstücks, Keller, Dachboden, Garage oder Stellplatz
  • Zustand des Objektes: Wann wurde renoviert oder saniert?
  • Energieausweis (wird der Energieausweis nicht, zu spät oder unvollständig vorgelegt, droht ein Bußgeld bis zu 15.000 Euro)
  • Grundriss, Lageplan
  • Umgebungsbeschreibung: städtisch/ländlich, wirtschaftliche Lage der Umgebung, Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten
  • Nebenkosten, gewünschter Verkaufspreis – ist dieser verhandelbar? / Falls Sie vermieten: Mietpreis
  • Ab wann ist das Objekt verfügbar?
  • Soweit vorhanden: Bewertung der Immobilie eines unabhängigen Sachverständigen
  • Fotos von jedem Zimmer, Außenansicht
  • Mögliche Besichtigungstermine
  • Kontaktinformationen

So sollte Ihr Exposé aufgebaut sein:

Zuerst erstellen Sie eine logische und übersichtliche Anordnung der Inhalte, sprich sie fangen mit einer ausführlichen Objektbeschreibung an. Fotos und Bildbeschreibung schließen daran an. Nutzen Sie erst Außenansichten und dann Innenansichten. Darauf folgen der Grundriss und ein Lageplan – sollten Sie eine haben, können Sie auch gerne Luftaufnahme einbringen.

Ist das alles erledigt, fassen Sie die wesentlichen Daten am Ende Ihres Exposés noch einmal zusammen. Mögliche Besichtigungstermine ebenso wie eine eventuelle Käuferprovision und Informationen zur Haftung sollten dort nicht fehlen. Danach folgen die vollständige Adresse der Immobilie sowie Ihre Kontaktdaten.

Wenn Sie all diese Punkte beim Erstellen Ihres Exposés beachten, werden Sie bei den potentiellen Käufern einen guten ersten Eindruck erzeugen. Das bringt Sie dem Verkauf Ihrer Immobilie einen Schritt näher.

Was für schöne Immobilienfotos zu beachten ist

schöne Immobilienfotos Wentzel Dr. Immobilien seit 1820Bei einem guten Exposé dürfen schöne Fotos nicht fehlen. Verschwommene Bilder oder Aufnahmen im schlechten Licht lassen Ihre Immobilie nicht gut wirken. Ein Verkauf wird dadurch unnötig erschwert – trotz großer Nachfrage. Sind die Bilder nicht realitätsgetreu, müssen Sie sich wohlmöglich Sätze wie „Das sah auf den Bildern aber anders aus“ anhören. Auch den Preis der Immobilie können Sie leichter durchsetzen, wenn Ihre Bilder gut sind. Wie Sie Ihr Objekt auf Bildern gekonnt inszenieren, erfahren Sie hier.

Sie brauchen Hilfe bei der Immobilienvermarktung?
Kontaktieren Sie uns jetzt unter 0800 723 88 13. Wir unterstützen Sie gerne.

Weniger ist mehr. Diese Faustregel gilt nicht nur in der Werbe- und Lebensmittelindustrie. Auch bei den Fotos Ihrer Immobilie ist es wichtig, dass diese nicht mit unnötigem Beiwerk überladen sind. Mit vollgestellten Räumen stören Sie die Vorstellungskraft Ihrer Interessenten. Schließlich wollen diese die Wohnung sehen und nicht Ihre Schränke oder Deko. Sorgen Sie dafür, dass der Garten sowie die einzelnen Zimmer frei von persönlichem Besitz sind.

Helle Zimmer sind ebenso wichtig für gute Immobilienfotos. Vermeiden Sie zugezogene Gardinen oder Jalousien. Verdunkelte Räume wirken nicht einladend. Überbelichtete Fotos sind allerdings ebenfalls nicht gut. Passen Sie also den Zeitpunkt, an dem Sie Ihre Fotos machen, mit dem Sonnenlicht ab. Falls Sie nur zu ungünstigen Zeiten Ihre Fotos machen können, dürfen Sie natürlich mit Ihren Vorhängen und Jalousien nachhelfen. Eine Profikamera kann aufgrund der Blende und Verschlusszeit die Lichtmenge optimal regulieren – das erleichtert Ihre Arbeit.

Eine gute Perspektive kann ebenfalls für ein gutes Foto entscheidend sein. Diese kann im schlimmsten Fall Räume verzerrt oder Größenverhältnisse falsch erscheinen lassen. Wenn ein Zimmer zum Beispiel kleiner erscheint als es eigentlich ist, können potenzielle Käufer abgeschreckt werden. Ein geeignetes Objektiv kann Ihnen helfen. Ein Weitwinkelobjektiv eignet sich zum Beispiel, Räume in Ihrer Gesamtheit zu erfassen. Allerdings können Sie diese auch zu groß erscheinen lassen, wodurch sich Interessenten schnell belogen vorkommen und sich gegen einen Kauf entscheiden könnten. Achten Sie ebenfalls darauf, dass keine Linien stürzen, da das zu Raumverzerrungen führt. Halten Sie Ihre Kamera gerade, damit Sie gerade Linien bei Ecken von Wänden, Türen oder Fenstern erhalten. Wenn Sie das Foto aus einer Höhe von etwa einem Meter schießen, sollten Sie dabei keine Probleme bekommen.

Wenn Sie am Ende immer noch mit ein paar Details auf Ihren Fotos unzufrieden sind, können Sie diese nachbearbeiten. Nichtsenkrechte Linien lassen sich mit einem angepassten Bildausschnitt wunderbar begradigen. Zu dunkle Fotos können Sie heller machen, indem Sie den Kontrast sowie die Helligkeit verstärken. Sie sollten es aber nicht mit der Überarbeitung übertreiben. Sollten Interessenten erkennen, dass Sie Ihre Bilder zu stark bearbeitet haben, werden Sie skeptisch.

Foto: jovannig / Depositphotos.com

Wofür der Energieausweis steht

Energieausweis - Wentzel Dr. Immobilien seit 1820Für Ihr Exposé ist der Energieausweis ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. Fehlt dieser, kann es für Sie teuer werden. Schließlich benötigt jeder, der eine Immobilie vermieten oder verkaufen möchte, braucht einen Energieausweis. Es drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro, wenn der Energieausweis bei der Besichtigung fehlt oder gegen die Vorgaben des Gesetzgebers verstoßen wird.

Im Grunde genommen wird im Energieausweis festgehalten, wie viel Energie ein Haus verbraucht. Das wird anhand der Energieeffizienzklassen vereinfacht dargestellt. Dabei geht die Skala von der Klasse A+, sprich einem sehr guten Verbrauchswert, bis zu Klasse H, was für einen sehr hohen Energieverbrauch steht. Ebenso lassen sich im Energieausweis allgemeine Angaben wie das Baujahr oder die Art der Heizung finden.

Bei den Energieausweisen wird zwischen dem Bedarfsausweis und dem Verbrauchsausweis unterschieden. Mithilfe einer Eselsbrücke können Sie sich den Unterschied zwischen den Varianten merken: Für den Bedarfsausweis bedarf es einer Rechnung. Und zwar eine, der keine Verbrauchswerte zu Grunde liegen. Das kommt häufig bei Neubauprojekten vor. Künftige Energieverbräuche müssen schon in der Planungsphase mittels einer komplizierten Rechnung bestimmt werden. Dabei werden die Dämmung der Außenwand, die Energieklassen der Fenster und die Heizungstechnik mit einbezogen. Die Lage des Gebäudes sowie dessen Bauform werden ebenfalls mit einbezogen. Die Berechnung basiert immer auf der gleichen theoretischen Grundlage. Das hängt damit zusammen, dass die Energiewerte von Gebäuden stets objektiv vergleichbar werden. Da diese jedoch nicht das individuelle Heizverhalten oder den typischen Energieverbrauch eines Haushalts einbeziehen, sollten Sie diese mit Vorsicht betrachten.

Die Verbrauchswerte eines Haushalts richten sich schließlich auch danach, wie die Bewohner leben. Sollte jemand zum Beispiel gerne viel Zeit unter der Dusche verbringen und sich nur bei angenehmen 24 Grad Celsius wohlfühlen, fällt für diese Person die Energiebilanz im Vergleich zu sparsamen Verbrauchern wesentlich schlechter aus.

Es ist also wichtig, wie Heizungs- und die Warmwassernutzung ausfallen. Der Verbraucherausweis gibt die tatsächlich verbrauchte Energie eines Hauses an, da sich dieser auf den realen Verbrauch bezieht. Dieser wird mit den Zahlen der Warmwasserbereitung sowie der Heizung erstellt. Die Werte werden meistens anhand der Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre berechnet. Zwar ist der Verbrauchsausweis nicht so aussagekräftig wie der Bedarfsausweis, dafür aber wesentlich günstiger in der Erstellung.

Achten Sie stets darauf, wer Ihren Energieausweis erstellt. Lassen Sie sich nicht von günstigen Angeboten im Internet locken, da die Qualität dieser Ausweis mangelhaft ausfallen könnte. Gehen Sie stattdessen auf Nummer sicher und lassen Sie sich beraten. Immobilienexperten können dank Ihrer langjährigen Erfahrung erkennen, wer Ihnen einen geeigneten Energieausweis erstellen kann. In der Regel sind das qualifizierte Fachleute wie Architekten, Ingenieure, Handwerksmeister oder Energieberater. Natürlich sollten die Berater unabhängig sein. „Sie können auch beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA), der KfW-Bankengruppe oder der deutschen Energie-Agentur (dena) Listen mit unabhängigen und qualifizierten Fachleuten finden“, sagt Erb-Experte Ron Westphal von Wentzel Dr.

Foto: alexraths / Depositphotos.com

Wie Sie eine Besichtigung richtig managen

Besichtigung - Wentzel Dr. Immobilien seit 1820

Natürlich ist es nicht immer leicht, sein Eigenheim aufzugeben. Sobald Sie sich dafür entschieden haben, können Sie meist mit einem Käufer rechnen – die Nachfrage ist groß. Sie müssen sich also nicht den Kopf zerbrechen, ob Sie einen passenden Käufer oder Mieter finden werden. Allerdings könnten sich vor Ihrer Tür auch schnelle unübersichtliche Gruppen sammeln, die Sie dann mit Mühe und Not durch Ihr Haus führen müssen.

Nachdem Sie unzählige Fotos geschossen und Ihre Beschreibung zum x-ten Mal umgeschrieben haben, sind Sie endlich fertig. Das Inserat haben Sie auf alle möglichen Kanäle gestellt und nun warten Sie geduldig auf Interessenten. Damit Sie auch nur diejenigen einladen, die wirklich Interesse an Ihrem Eigenheim haben, müssen Sie folgendes beachten:

Stellen Sie die richtigen Fragen

Bereits ein kleines Telefonat reicht aus, um festzustellen, wer es wirklich ernst meint. Fragen Sie dafür, ob die Finanzierung schon steht oder ob die Bank eine Voranfrage positiv bestätigt hat. Hegt der Interessenten ein ernsthaftes Interesse, wird er nicht zögern, Ihnen ehrlich zu antworten. Fragen Sie auch nach den Anforderungen an die Wunschimmobilie. So können Sie sichergehen, ob Ihr Verkaufsobjekt überhaupt das richtige ist. Falls es Ihnen zu schwerfällt, die Interessenten auszusieben, können Sie auch auf einen Makler setzen.
Sobald Sie sich für ein paar Kandidaten entschieden haben, können Sie einen Besichtigungstermin festlegen.

Planen Sie den Rundgang

Den Rundgang sollten Sie genauesten durchstrukturieren. Überlegen Sie sich, welches Zimmer Sie als erstes vorführen möchten und ob Ihr Haus ein paar Besonderheiten besitzt, die Sie hervorheben möchten. Verschießen Sie Ihr Pulver nicht sofort und sparen Sie sich das Highlight Ihrer Immobilie bis zum Schluss auf, da gerade die finalen Eindrücke besonders im Gedächtnis bleiben. Mithilfe eines Immobilienexperten steht einer gelungenen Besichtigung nichts mehr im Wege.

Räume vorbereiten

Achten Sie darauf, dass Ihre Immobilie am Tag der Besichtigung rundum sauber ist. Alle Räume müssen aufgeräumt sein. Schließlich wollen Sie Ihr Verkaufsobjekt von der besten Seite zeigen. Das heißt aber nicht, dass Sie Ihre Räumlichkeiten unnötig mit Dekoration fluten. Falls Ihnen im Juli auffällt, dass auf den Tischen noch Porzellanweihnachtsmänner stehen, weg damit. Auch persönliche Gegenstände wie Fotos sollten Sie entfernen. Falls die Farbe an einigen Wänden nicht mehr so schön wie zu Ihrem Einzug aussehen, streichen Sie sie neu.
Kleiner Tipp: Angenehme Gerüche können erheblich zu einer Wohlfühlatmosphäre beitragen. Kochen Sie frischen Kaffee und backen Sie vielleicht einen Kuchen, damit es bei Ihnen heimisch riecht und Ihre Interessenten am liebsten nicht mehr gehen wollen.

Mängel offen kommunizieren

Der Kauf einer neuen Immobilie ist mindestens genauso schwer wie das eigene Heim zu verkaufen. Deshalb ist es wichtig, Mängel direkt anzusprechen. Hatten Sie in der Vergangenheit Probleme mit Schimmel oder einem feuchten Keller, dann reden Sie darüber und nehmen es zusätzlich in dem Kaufvertrag auf.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Auch wenn Sie den Interessenten nicht misstrauisch gegenüberstehen sollten, ist es trotzdem klug, Ihre Wertsachen sorgsam wegzupacken. So müssen Sie nicht jede kleine Handbewegung eines möglichen Käufers im Auge behalten und können sich auf andere Dinge konzentrieren.

Persönlicher Kontakt

„Es ist besonders wichtig, dass Sie bei der Besichtigung anwesend sind. Schließlich kennt niemand Ihre Immobilie besser als Sie, wodurch Sie die Fragen Ihrer Interessenten ohne große Umschweife beantworten können“, sagt Philip Schulze, der Experte für Wohnen im Alter von Wentzel Dr. So vermitteln Sie direkt einen positiven Eindruck. Nehmen Sie sich für einen Besichtigungstermin Zeit und seien Sie vor Ort. Wenn es bei Ihnen überhaupt nicht passt, engagieren Sie einen Makler, der diesen Teil für Sie übernimmt.

Immobilienbesichtigung Unterlagen vorbereiten

Damit auch die letzte Frage eines Käufers beantwortet wird, sollten Sie ihm folgende Dokumente aushändigen:

  • Grundrisse von Haus oder Wohnung
  • Lageplan
  • Dokumente zum Grundstück
  • Nebenkostenabrechnungen
  • Energieausweis
  • Informationen zu den letzten Sanierungen
  • ausgedrucktes Exposé zur Mitnahme für Interessenten

Dennoch sollten Sie zum Abschluss der Besichtigung auf die Fragen der Interessenten vorbereitet sein. Beliebt sind Fragen zur Nachbarschaft sowie zur Umgebung. Warum Sie Ihr Haus verkaufen, können Sie dagegen für sich behalten. Das ist immerhin Ihre Angelegenheit.

Zeit zum Umschauen

Sobald Sie mit der Tour durch sind, geben Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit, sich frei umzuschauen. Natürlich sollten Sie dabei in der Nähe bleiben, damit Sie aufkommende Fragen beantworten können. Der Kauf einer neuen Immobilie ist eine schwierige Angelegenheit. Entsprechend werden Interessenten etwas Bedenkzeit brauchen. Wenn Sie einen konkreten Zeitraum vereinbaren, müssen Sie nicht unnötig lange auf eine Entscheidung warten und wissen zudem genau, woran Sie sind.

Sie haben keine Zeit, Besichtigungen selbst durchzuführen?
Kontaktieren Sie uns jetzt unter 0800 723 88 13. Wir übernehmen das gerne für Sie.

Foto: vadimphoto1@gmail.com /Depositphotos.com

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